MacBook Air M1 Hands-On

Apple setzte über viele Jahre ausschließlich auf Intel-Prozessoren. Damit fuhr das Unternehmen aus Cupertino in Kalifornien auch ganz gut: Die Intel-Prozessoren galten schließlich lange Zeit als die Non-Plus-Ultra-Lösung, wenn es um CPUs ging.

Doch Intel verlor in den letzten Jahren immer mehr an Nutzervertrauen – auch deshalb, weil AMD mit den Ryzen-Prozessoren leistungsfähige CPUs zum deutlich günstigeren Preis anbot.

Nun möchte sich auch Apple nach und nach von Intel verabschieden.

Wie?

Indem der Hersteller eigene Chips produziert. Der erste Chip von Apple ist der M1. Dieser wurde im November 2020 vorgestellt. Seitdem sind der Mac Mini, das MacBook Pro und MacBook Air mit diesem Chip bestellbar.

Die ersten Reaktionen waren von verblüfften Gesichtern geprägt, denn die neuen M1-Chips von Apple sind vor allem eines: SCHNELL!

Unser Redakteur Jurij aus der Schlepptop.net-Redaktion hat die Möglichkeit bekommen, sich das neue Apple MacBook Air M1 13" etwas genauer anzusehen und auch mal ein kleines Online-Game darauf zu zocken – im folgenden Beitrag erfährst du, wie es ihm dabei ging.

MacBook Frau

Abkürzung: Wenn du einfach nur wissen möchtest, für welche Einsatzzwecke das MacBook Air M1 gut ist, dann gehe direkt zum Fazit.

Angebot
2020 Apple MacBook Air mit Apple M1 Chip (13", 8 GB RAM, 256 GB SSD) - Space Grau
  • Von Apple designter M1 Chip für einen gigantischen Leistungssprung bei CPU und GPU und maschinellem Lernen
  • Mach mehr als je zuvor mit bis zu 18 Std. Batterielaufzeit
  • Die 8‑Core CPU liefert eine bis zu 3,5x schnellere Performance, um Projekte schneller als je zuvor zu erledigen

Über den M1-Chip

Apple hat mit der Einführung von Apple Silicon die gesamte innere Struktur von MacBooks auf den Kopf gestellt.

Apple Silicon bezeichnet die neuen, firmeneigenen Chips des Herstellers.

Anstatt etwa Intel- oder AMD-Prozessoren zu verwenden, möchte Apple die Produktpalette also nach und nach auf die eigenen Chips umstellen.

Mit dem System, welches erstmals viele verschiedene Komponenten in einem Chip vereint, sollen vor allem zwei Ziele erreicht werden: Die Computer von Apple sollen schneller und energieeffizienter werden.

Anscheinend hat Apple das Ziel auch erreicht.

Bereits als die ersten Testberichte der neuen MacBooks mit M1-Chip auftauchten, waren die Redakteure von der starken Leistungsverbesserung überrascht. Dinge, die früher auf einem MacBook nur schwer durchführbar oder unmöglich wären, funktionieren plötzlich tadellos.

Und nicht nur das: Auch die Batterielaufzeit sorgte für erstaunte Tester. Die Redakteure von Macwelt.de haben etwa ein MacBook Air mit M1-Chip einem MacBook Air mit herkömmlichem Intel-Chip gegenübergestellt.

Auf beiden haben sie einen Film in Dauerschleife abgespielt. Das Ergebnis: Während der Spaß beim Gerät mit Intel-CPU schon nach 12 Stunden und 28 Minuten vorbei war, hielt das MacBook Air mit M1-Chip 19 Stunden und 55 Minuten durch!

Es ist also nicht übertrieben, wenn bei Apple Silicon von einer Revolution am Computermarkt die Rede ist.

Apple hat mit dem M1-Chip gezeigt, dass das Unternehmen auch in der Lage ist, selbst CPUs zu entwickeln – und die sind nicht nur extrem leistungsfähig, sondern auch sehr energieeffizient.

MacBook Air M1 Vorderansicht

Erster Eindruck

Äußerlich wirkt das MacBook Air M1 wie andere MacBooks von Apple.

Es ist clean, sauber verarbeitet und hat ein angenehmes Gewicht, welches die Wertigkeit des Laptops unterstreicht.

Weiters wirkt die Farbwiedergabe des 13,3 Zoll großen IPS-Displays sehr intensiv und kontrastreich – eine Wohltat fürs Auge.

Positiv fiel auch sofort auf, dass das MacBook über ein vergleichsweise großes Trackpad und eine angenehme Tastatur verfügt. Diese ist – nach viel Kritik an der neuen Butterfly-Technik – wieder in klassischer Scherenmechanik ausgeführt.

Generell scheint sich das MacBook Air M1 kaum vom Intel MacBook Air zu unterscheiden. Aber nur auf den ersten Blick, denn nach genauer Betrachtung fällt auf, dass das MacBook Air M1 über keine Lüftungsschlitze verfügt.

Diese braucht das Gerät mit M1-Chip auch gar nicht, denn der Laptop wird laut Apple durch ein "neues Wärmemanagement" komplett passiv gekühlt.

Einen mechanischen Wärmelüfter gibt es gar nicht.

Zusammengefasst fiel der erste Eindruck also durchwegs positiv aus – aber nicht anders, als bei vorherigen Apple Laptops. Hier erwartet man ein solides Gerät mit guter Verarbeitung. Und das bekommt man auch.

Gehäuse

MacBook Außenansicht

Bei der Einführung des M1-Chips hat Apple wirklich aufs Innere geachtet.

Von außen unterscheidet sich das M1-Gerät nicht vom vorherigen Gerät mit Intel-Chip. 

Das Gehäuse ist ein Aluminium-Unibody ohne viel Schnickschnack. Simpel und elegant – so wie man es als echter Apple Fanboy auch erwarten würde.

Eine Änderung im Design fällt jedoch erst dann auf, wenn man das eingeschaltete MacBook Air mal von hinten anschaut: Es gibt kein leuchtendes Apple Logo mehr.

Dieses hat Apple bei neueren Generationen entfernt – wohl weil es Strom gefressen hat und zu unangenehmen Durchleucht-Effekten geführt hat.

MacBook Air M1 Seitenansicht

Apple hat sich seit einiger Zeit aus dem Rennen um das dünnste und leichteste Modell verabschiedet. Es gibt durchaus Geräte von anderen Herstellern, die dünner und leichter sind – doch das scheint aktuell keine Priorität des kalifornischen Unternehmens zu sein.

Das MacBook Air M1 hat zwei Thunderbolt-, bzw. USB 4-Anschlüsse.

Übrigens: Das MacBook Air M1 wiegt 1,29 Kilo und ist an der dünnsten Stelle 4,1 Millimeter dick. Passt.

Tastatur & Trackpad

Bildschirm

Bei Tastatur und Trackpad orientiert sich Apple anscheinend ganz an den Wünschen der Kunden.

Die Tastatur ist sehr angenehm und auch für längere Schreib-Sessions gut geeignet. Es kommt der klassische Scherenmechanismus zum Einsatz, welcher sich über Jahre hinweg bewährt hat. 

Apple hat dazwischen mit einer neuen Tastatur – dem sogenannten Butterfly-Mechanismus – experimentiert. Hier war der Tastenweg beim Tippen jedoch sehr kurz, was sich natürlich auf den Komfort beim Tippen (laut Meinung der meisten Kunden) negativ ausgewirkt hat.

MacBook Air M1 Tastatur und Trackpad

Das Trackpad wirkt nach dem ersten Aufklappen nicht nur groß – es ist mit 12,19 x 8,12 Zentimeter tatsächlich nicht gerade klein. 

Wenn man immer wieder mit Windows-Laptops zu tun hat, lernt man das Apple Trackpad einfach zu schätzen.

Auch das Trackpad des M1 MacBook Airs fühlt sich hervorragend an – es ermöglicht präzise Steuerung und gibt dank des Vibrationsmotors auch haptisches Feedback.

Alles in allem ist es einfach ein Spaß, mit dem MacBook Trackpad zu arbeiten. Hier hat Apple die Nase vorn.

Display

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, wirkt das Display des MacBook Air M1 hell und kontrastreich.

Hier wurde nochmals an den Stellschrauben gedreht, um das Retina-Display zu verbessern. Erwähnenswert ist, dass das MacBook Air jetzt auch den größeren DCI-P3-Farbraum darstellen kann. 

Mit dem größeren Farbraum können deutlich mehr Farben wiedergegeben werden – das erkennt man an der knalligen und kontrastreichen Wiedergabe.

Das Display ist übrigens genau 13,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln.

Beim Testen und Fotografieren des Laptops ist jedoch ein negativer Punkt aufgefallen: Der Bildschirm spiegelt stark.

Am Tag des Tests war es draußen bewölkt – und trotzdem war eine ziemlich intensive Spiegelung im Bildschirm zu erkennen.

Da das Display im Vergleich zum MacBook Pro M1 sogar etwas dunkler ist, könnte das draußen an sonnigen Tagen zum Verhängnis werden.

Leistung & Benchmarks

Bei nahezu jeder Eingabe, die man bei Verwendung des MacBook Air M1 macht, merkt man das schnellere Tempo.

Egal ob man im Finder nach Dateien sucht, einen Internetbrowser aufmacht oder rechenintensive Webseiten aufruft: Das Gerät reagiert zackig.

Alle Testberichte zeigen, dass es eine deutliche Verbesserung gegenüber den Geräten mit Intel-Prozessor gibt.

Dank hauseigenem Chip sind nun Software und Hardware noch besser aufeinander abgestimmt. Hierbei muss man jedoch beachten, dass viele Programme (etwa von Adobe) noch nicht an die neue Apple Silicon Struktur angepasst sind.

Obwohl diese Software schon jetzt sehr rasant arbeitet, könnte es bei entsprechenden Updates noch einen weiteren Temposchub geben.

Da Tempoangaben oft sehr subjektiv sein können, hilft vielleicht das folgende Benchmark-Ergebnis dabei, die Leistung zu objektivieren.

MacBook Air M1 Test Benchmark

Der Benchmark wurde mit Geekbench durchgeführt und zeigt einen Wert von 1741 im Single-Core und 7704 im Multi-Core.

Zum Vergleich: Das MacBook Air Early 2020 mit Intel-Prozessor erreicht einen Single-Core Score von 982 und einen Multi-Core Score von 1945.

An diesen krassen Zahlenunterschieden wird schon bemerkbar, was für ein Leistungssprung mit dem M1 wirklich stattgefunden hat.

Aber zur Leistung des M1 im folgenden Absatz noch etwas mehr.

Red Alert Screenshot

Test eines Online-Spiels

Unser Redakteur spielt oft das Spiel Chronodivide – ein gut gemachter Online-Nachbau von Command and Conquer: Red Alert 2.

Dabei handelt es sich um ein Echtzeit-Strategiespiel. Man baut eine Basis und muss im Szenario eines Weltkriegs die Feinde mit Soldaten und Panzern zerstören.

Das Spiel macht verdammt viel Spaß und ist wegen der Alpha Version auch verdammt schlecht optimiert.

Deshalb sind schon bei etwas größeren Truppenbewegungen sehr schnelle Prozessoren gefordert, um überhaupt mitzukommen. Die meisten Computer kommen schnell ins Schwitzen – und das Spiel wird so ruckelig, dass es unspielbar wird.

Nicht so auf dem MacBook Air M1: Hier war sogar bei hitzigen Gefechten mit riesigen Truppenzahlen kein Ruckeln zu spüren.

Das MacBook Air M1 performt lautlos und problemlos vor sich hin – würde das Gerät an der Unterseite nicht etwas warm werden, würde man gar nicht bemerken, dass sich das Gerät gerade doch anstrengen muss.

Wegen des fehlenden Lüfters hört man aber nichts. Ziemlich angenehm.

Trotz der deutlich höheren Leistungsabgabe konnte das Spiel im Test mehrere Stunden gespielt werden – ohne das der MacBook an die Dose musste.

Und wenn mal die Meldung kommt, dass der Akku zu Neige geht, hat man noch richtig viel Zeit, um zu reagieren.

Akku

batterie

Eine Revolution stellt Apple Silicon auch beim geringeren Stromverbrauch dar.

Da alle wichtigen Komponenten in einem Chip Platz finden, wird extrem viel Energie eingespart – das war früher einfach nicht möglich.

Dadurch können neue Laufzeiten erreicht werden, die sich deutlich von denen der Vorgängermodelle abheben.

Im Hands-On war es so, dass das MacBook nur einmal kurz an die Steckdose musste. Und dann war es auch ziemlich schnell wieder aufgeladen.

Apple verspricht beim M1 Akkulaufzeit für den ganzen Tag.

Realistisch gesehen kann man von mehr als 16 Stunden ausgehen.

Die genaue Akkulaufzeit hängt natürlich von den eigenen Anforderungen und Aktivitäten ab.

Mit 50% statt 100% Bildschirmhelligkeit wird der Akku deutlich länger halten. Wer seinen Laptop viel im Standby hat, wird von fantastischen Akkulaufzeiten profitieren.

Wie im englischsprachigen Blog Markellisreviews.com beschrieben, kommt der Akku aber mit einem "Aber".

Besonders lange hält das Gerät dann durch, wenn man die Stock-Apps von Apple verwendet.

Diese sind nämlich alle darauf ausgerichtet, mit der neuen Apple Silicon Struktur so lange Laufzeiten wie nur möglich zu erreichen.

Die Akkulaufzeit könnte eingeschränkt werden, wenn man viele Programme nutzt, die nicht von Apple kommen.

Wer also von der maximalen Laufzeit beim MacBook Air M1 profitieren möchte, sollte sich mit Safari statt Google Chrome und Apple Pages statt Microsoft Word zufrieden geben. Das gleiche gilt auch für andere Programme.

Wenn man diese Regel beachtet, wird man von einem Laptop mit krassen Akkulaufzeiten profitieren.

Das Feeling im Alltag

MacBook Air M1 Anschlüsse

Bei Apple ist alles aufeinander abgestimmt. Das lieben Apple Fans – und das ist es auch, womit Apple bei den neuen M1-Chips profitiert.

Schon beim Aufklappen merkt man, dass der Hersteller nichts dem Zufall überlässt.

Während man bei vielen Windows-Rechnern von Boot-Up-Bildschirmen begrüßt wird, die lange laden, kommt beim MacBook sofort der Log-On-Screen hervor – und man kann innerhalb weniger Sekunden mit der Arbeit beginnen.

Dank der extremen Verbesserungen im Prozessor öffnen vor allem Apples eigene Programme sehr schnell. Egal ob es dabei um Pages, Safari oder einfach nur den Finder geht.

Auch die Tastatur und das Trackpad fühlen sich sehr responsive an. In Kombination mit dem schicken Gehäuse fühlt sich das Arbeiten auf dem MacBook Air M1 einfach gut an.

Das MacBook würde sich auch als schicker Begleiter im Café oder in der Universität eignen.

Einen weiteren Pluspunkt beim Alltagsfeeling stellt die lange Akkulaufzeit dar: Weil das MacBook so lange hält, verliert man nach einiger Zeit die Battery-Anxiety, die man bei vielen anderen Geräten schnell bekommt.

Man weiß schließlich, dass man auch nach der Low-Battery-Warnung noch genug Zeit haben wird, einen Ort mit Steckdose aufzusuchen.


Fazit: MacBook Air M1

Beste Laptops

Zwar sieht das MacBook Air M1 von außen aus wie das Vorgängermodell, doch im Inneren hat sich einiges getan.

Das merkt man spätestens dann, wenn man den MacBook das erste mal verwendet. Alles fühlt sich rasend schnell an.

Obwohl es sich hierbei um das Air-Modell handelt – und dabei eigentlich um die schwächste Computerklasse bei Apple – ist das Gerät schneller, als Pro-Modelle mit den alten Intel-Chips.

Apple hat also der schwächsten Computerklasse kurzerhand so ein Update verpasst, dass das MacBook Air jetzt schneller ist, als das frühere Pro-Modell. Das ist eine Ansage.

Abgesehen vom Apple Silicon Update bekommt man mit dem MacBook Air M1 ein stylisches Gerät, welches nicht allzu groß ist – und auch das Gewicht ist akzeptabel.

Dank der langen Akkulaufzeit ist das neue MacBook Air M1 der ideale Begleiter fürs Lernen oder Arbeiten im Cafè, in der Uni oder in der Bahn.

Stylisch, schnell, ausdauernd, preiswert – diese vier Worte fassen perfekt zusammen, was wir am Ende dieses Tests vom Apple MacBook Air M1 Late 2020 halten.

Angebot
2020 Apple MacBook Air mit Apple M1 Chip (13", 8 GB RAM, 256 GB SSD) - Space Grau
  • Von Apple designter M1 Chip für einen gigantischen Leistungssprung bei CPU und GPU und maschinellem Lernen
  • Mach mehr als je zuvor mit bis zu 18 Std. Batterielaufzeit
  • Die 8‑Core CPU liefert eine bis zu 3,5x schnellere Performance, um Projekte schneller als je zuvor zu erledigen
Für wen eignet sich das MacBook Air M1?
  • Das MacBook Air M1 ist sehr leistungsfähig und dürfte auch mit vielen Spielen und Programmen für Videobearbeitung zurecht kommen.
  • Deshalb empfehlen wir das MacBook Air mit M1-Chip auch all jenen, die ihren Computer ab und zu für rechenintensivere Aufgaben nutzen möchten – etwa das Rendern von 4K-Clips.
  • Gleichzeitig eignet sich das Air M1 wegen des Kampfpreises aber auch für Studenten, die einen preiswerten Apple Computer suchen. Die bekommen dann für etwa 1.000 Euro das Einsteigermodell von Apple, welches es problemlos mit älteren Pro-Modellen aufnehmen kann. Was früher "Pro" war, ist dank des M1-Chips jetzt im Air-Modell verbaut.
  • Alles in allem eignet sich der Einsteiger-Laptop von Apple jetzt auch für diejenigen, die ab und zu auch rechenintensivere Software nutzen möchten.
Für wen eignet sich das MacBook Air M1 nicht?
  • Wer nur einen Laptop fürs Schreiben und Surfen sucht, ist beim MacBook Air mit M1-Chip vielleicht nicht gut aufgehoben.
  • Hier zahlt man dann für zu viel Power, die man im Endeffekt gar nicht braucht.
  • Zum Glück bietet Apple natürlich noch die Vorgängermodelle ohne M1-Chip an. Diese reichen für normale Office-Tätigkeiten problemlos, dürften jedoch bei rechenintensiven Programmen deutlich schneller ins Schwitzen kommen.

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