Laptop fürs Informatik-Studium: Kaufberater

Am Beginn eines Informatik-Studiums dürften sich viele Studis fragen: Brauche ich eigentlich einen Laptop fürs Informatik-Studium? Und wenn ja: Welchen brauche ich?

Eines ist ganz klar: Studenten aus dem Bereich der Informatik sind heutzutage gefragter denn je. Viele Unternehmen benötigen IT-Spezialisten, besonders fürs Programmieren. Und das muss erst einmal gelernt werden! Deshalb besteht ein Informatik-Studium vorrangig aus vielen Stunden vor dem Computer.

Ein Laptop eignet sich da besonders gut, da man das mobile Gerät bequem in die Uni mitnehmen kann. Deshalb spielt die Portabilität des Geräts eine entscheidende Rolle.

Besonders anfangs ist die Performance im Informatik-Studium von untergeordneter Wichtigkeit. Viele denken, dass sie einen sehr leistungsfähigen Rechner brauchen – doch das ist in den meisten Fällen nicht der Fall. Vor allem dann nicht, wenn man nicht gerade ein 3D-Computerspiel erstellt.

Alles in allem gibt es aber doch einige Punkte, die man beim Kauf eines Laptops fürs Informatik-Studium beachten muss.

Wir werfen im folgenden Beitrag einen Blick auf wichtige Faktoren beim Kauf, entscheidende Fragen und die besten Laptops fürs Informatik-Studium. Am Ende des Kaufberaters wirst du wissen, welches Gerät für dich am ehesten infrage kommen sollte.

Welche Anforderungen gibt es bei einem Laptop fürs Informatik-Studium? 

Bildschirm

Viele Menschen denken, man bräuchte fürs Info-Studium ein sehr leistungsfähiges Gerät.

Das ist nur bedingt richtig. Besonders am Anfang programmiert man sehr simple Software, für die auch ein günstiges Gerät problemlos ausreicht. 

Ein Hauptaugenmerk muss gleichwohl auf der CPU – also auf dem Prozessor – liegen. Dieser sollte schnell genug sein, um auch Multitasking und flüssiges Programmieren zu ermöglichen.

Im Gegensatz zur CPU spielt die GPU – Grafikkarte – keine wichtige Rolle. Sie ist eigentlich nur dann bedeutend, wenn man Games programmieren möchte und eine gute Rechenleistung im Bereich der Grafik benötigt. 

Bei allen Komponenten gilt es immer, den Effekt auf Gewicht und Akkulaufzeit zu bedenken. Ein besonders leistungsfähiger Laptop ist meist auch deutlich schwerer als Geräte, die nicht mit der letzten High-End-Hardware ausgestattet sind.

Wer neben dem Informatik-Studium auch einmal das ein oder andere Spiel zocken möchte, kann sich für ein leistungsfähigeres Gerät entscheiden. Da dies aber zu einer deutlich verminderten Akkulaufzeit führt, empfiehlt sich ein separater Gaming-PC besser. Dann kann man auch private und universitäre Angelegenheiten besser trennen.

Zusammengefasst muss man sich vor dem Kauf eines Laptops fürs Info-Studium einige Gedanken machen. Wer einen Laptop fürs reine Programmieren sucht, benötigt jedoch kein High-End-Notebook. Viele günstige Laptops sind anfangs fürs Developing mehr als ausreichend.

Wichtigste Punkte beim Kauf

Laptop Uni

Prozessor

Während des Studiums der Informatik nützt man diverse Software für Entwicklungsumgebungen.

Diese Programme laufen besonders dann flott, wenn man einen guten Prozessor hat. Wenn Emulatoren oder virtuelle Betriebssysteme laufen (etwa Virtual Machine), steigert dies die Arbeitslast des Computers immens. Das wirkt sich primär auf den Prozessor (CPU) aus.

Moderne Laptops verfügen über CPUs aus den Serien AMD Ryzen oder Intel Core i7 (oder neuer). Diese sind schon ausreichend, um eine schnelle Performance zu garantieren. 

Grundsätzlich ist die CPU einer der Bauteile, bei dem bei einem Laptop für Informatik-Studenten nicht gespart werden sollte.

Arbeitsspeicher (RAM)

Auch der Arbeitsspeicher ist beim Einsatz virtueller Maschinen ein entscheidender Faktor.

Je mehr RAM-Kapazität der Laptop hat, desto mehr schnell abrufbare Daten können im Arbeitsspeicher gesichert werden. Auf die hat das System dann sofort Zugriff, was eine flüssige Programmierumgebung ermöglicht.

Waren früher 4 GB Arbeitsspeicher der Mindeststandard, so sollte man sich heute bereits an 8 GB oder mehr orientieren. Je komplexer die Entwicklung, desto wichtiger ist es, ausreichend Arbeitsspeicher zu haben.

Mittlerweile haben aber schon die meisten neuen Laptops einen RAM von 8 GB oder deutlich höher.

Festplatte

Die Art der Festplatte – SSD oder HDD – wirkt sich direkt auf die Arbeitsgeschwindigkeit eines Laptops aus. 

Während eine SSD aus mehreren Flash-Speichern besteht, die keine mechanisch beweglichen Bauteile haben, verfügt eine HDD über bewegliche Teile, die sich abnutzen und kaputtgehen können.

Eine SSD benötigt keine rotierenden Magnetscheiben und Lese-, bzw. Schreibköpfe wie die HDD. Dadurch ist eine SSD deutlich schneller, weil sie sofort auf die Daten zugreifen kann, ohne einen mechanischen Lesevorgang zu starten. SSDs sind im direkten Vergleich also immer die bessere Wahl, wenn es um Schnelligkeit geht.

Außerdem sind SSDs geräuschlos. Wenn eine HDD ihr klassisches Surren abgibt, ist eine SSD gleichzeitig komplett leise. 

Natürlich gibt es auch Punkte, bei denen eine HDD die Nase vorn hat. So ist eine HDD deutlich günstiger und man bekommt viel mehr Speicherplatz für weniger Geld. Eine HDD kann obendrein schneller kaputtgehen als eine SSD, höhere Chancen auf eine erfolgreichere Datenrettung gibt es aber bei einer HDD.

Grundsätzlich muss man hier nach den eigenen Prioritäten entscheiden: Was ist dir wichtiger? Schnelle Lese- und Schreibgeschwindigkeit oder größerer Speicherplatz?

Bildschirm

Im Informatik-Studium wird man sehr viel Zeit vor dem eigenen Rechner verbringen.

Deshalb ist es umso wichtiger, einen guten Bildschirm zu haben. Je höher die Auflösung, desto angenehmer wird die Arbeit mit dem Notebook sein. Ebenso sollte das Display genügend Kontrast fürs Arbeiten in hellen Räumen bieten und zusätzlich nicht allzu klein sein.

Apple hat bereits vor vielen Jahren die Retina-Technik für Displays bei den MacBooks eingeführt. Diese bietet eine hohe Auflösung und eine angenehme Farbdarstellung in allen Bereichen.

Die Größe des Bildschirms entscheidet übrigens auch über die Gesamtgröße des Laptops. Hier gilt es, abzuwägen: größeres Display und damit größere Laptoptasche und weniger angenehmes Tragegefühl oder kleineres Display und mehr Tragekomfort?

Batterie / Akku

Ein notwendiger Punkt bei jedem Laptop für Studium-Zwecke ist die Akkulaufzeit.

Weil man das Gerät auch immer wieder in die Uni, Bibliothek oder woandershin mitnimmt, ist eine hohe Batterielaufzeit essenziell. Nur so ist garantiert, dass man nicht permanent nach der nächsten Steckdose sucht.

Als guter Mittelwert gelten 7-8 Stunden, wobei man als Mindestwert 5 Stunden ansetzen kann.

Alles unter 5 Stunden gilt als schlecht und dürfte sich auch im Alltag als unpraktikabel erweisen: Es ist bei einem Laptop für Informatik-Studenten durchaus wichtig, dass die Batterie einen ganzen Studi-Tag durchhält.

Wenn da gleich mehrere Vorlesungen oder Seminare aufeinanderfolgen, dürfte dies den Laptop ordentlich ins Schwitzen bringen – und damit auch den Akku.

Somit gehört die Akkulaufzeit zu den Punkten, auf die man beim Laptop-Kauf besonders viel Wert legen sollte, um mit dem Gerät langfristig glücklich zu sein.

Natürlich ist es aber auch so, dass die Performance eines Akkus über die Jahre nachlässt. Ist der Laptop abgesehen vom Akku aber noch in Ordnung und schnell genug, lohnt sich oft der Austausch des Akkus.

Portabilität

Warum entscheidet man sich als Student für einen Laptop und gegen einen Stand-PC? Weil man das Gerät mitnehmen möchte.

Genau deshalb muss ein Laptop fürs Studium so portabel wie möglich sein.

Zur Portabilität zählt neben einem kleinen Gehäuse und geringem Gewicht natürlich auch eine gute Akkulaufzeit. Weiters ist es wünschenswert, dass das Gerät auch kleine Erschütterungen aushält, ohne Schäden davonzutragen.

Ein Laptop mit hohem Gewicht, klobigem Gehäuse und schwacher Akkulaufzeit ist alles andere als mobil.

Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Kauf einen Blick ins Datenblatt des Laptops zu werfen und zu überprüfen, wie schwer und wie groß das Gerät ist. Dann kann man dies beispielsweise mit dem alten Gerät vergleichen.

Wenn man direkt in ein Elektronikgeschäft einkaufen geht, hat man natürlich die Möglichkeit, das Wunsch-Notebook genau unter die Lupe zu nehmen, hochzuheben und zu schauen, ob man mit Gewicht und Größe zufrieden ist.

Braucht man ein High-End-Gerät fürs Programmieren?

Unterschied Laptop Notebook

Diese Frage kann mit Nein beantwortet werden.

Zwar gibt es Ausnahmen, doch für die meisten Developing-Aufgaben reichen durchschnittliche Laptops vollkommen. Solange genug Arbeitsspeicher vorhanden ist und man eine mittelmäßige CPU hat, wird man keine Probleme mit dem Coding auf so einem Notebook haben.

Etwas anders sieht es aus, wenn zusätzliche Anforderungen ans Gerät gestellt werden – etwa wenn man Spiele oder Animationen mit 3D-Grafiken erstellt. In diesem Zusammenhang wäre dann auch eine schnelle Grafikkarte von Vorteil. 

Alles in allem reicht nach unserer Einschätzung ein Mittelklasse-Laptop fürs Coden, wobei wir einen besonderen Fokus auf den Arbeitsspeicher legen würden, um flüssiges Multitasking während dem Programmieren zu ermöglichen.

macOS oder Windows:
Welches Betriebssystem ist fürs Informatik-Studium besser?

Wenn es um das richtige Betriebssystem für Software-Entwicklung geht, gibt es viele verschiedene Meinungen.

Da gibt es einerseits Windows-Anhänger (weltweit beliebtestes Betriebssystem), andererseits macOS-Hardcore-Fans (Betriebssystem für Apple-Geräte) und dann noch die Linux-Nerds.

Aber mit welchem OS gelingt Software-Entwicklung am besten? Womit werden Informatik-Studenten die besten Ergebnisse erzielen?

Eines muss man hier ganz klar feststellen: Die Unterschiede beim Coding werden immer geringer, denn mittlerweile gibt es sowohl für macOS, als auch für Windows und Linux alle relevanten Software-Entwicklungsumgebungen. Und wenn es ein bestimmtes Programm nicht gibt, dann findet man fürs jeweilige System meist schnell eine gute Alternative.

  • Während Linux dank nativer Tools besonders für Webentwicklung hervorragend geeignet ist, gilt Windows als Alleskönner.
  • Für das Betriebssystem aus dem Hause Microsoft gibt es leistungsstarke Software fürs Programmieren – hier steht etwa Visual Studio an vorderster Front.
  • Was macOS betrifft, kann mittlerweile auch von einem Allround-Betriebssystem fürs Programmieren gesprochen werden. Apples eigenes OS ist zwar besonders für die Entwicklung von iOS- oder Mac-Anwendungen geeignet (dank XCode-Integration), doch es gibt für macOS auch Visual Studio oder andere Editoren.
  • Mit virtuellen Maschinen kann auf einem Mac auch Windows laufen – umgekehrt ist das nicht so einfach. Außerdem hat macOS einen Unix-Kern, wodurch das Betriebssystem auch Linux-Tools unterstützt.

Abschließend sind alle drei genannten Betriebssysteme fürs Developing geeignet.

Kleine Vor- und Nachteile sind großteils nicht der Rede wert. Es hängt hauptsächlich von der persönlichen Systempräferenz und von der Bereitschaft, Geld auszugeben, ab. So gibt es vergleichbare Windows- oder Linux-Geräte zum Bruchteil dessen, was ein neues MacBook kostet.


Empfehlenswerte Geräte: Laptop fürs Informatik-Studium

2022

MacBook Air M1 Hands-On

Apple macOS

Spätestens seit der Einführung der neuen M1-Prozessorarchitektur sind alle neuen MacBooks richtig schnell – sogar das MacBook Air M1.

Die CPUs (ab 8-Core) bieten eine hohe Leistung – und so kann sogar der günstigste Laptop aus dem Hause Apple nun für performancehungrige Aktivitäten genutzt werden, an die man vorher mit einem Notebook nicht denken würde. 

Zusätzlich haben die neuen Geräte mit Apple-Chips (Silicon) eine überraschend lange Akkulaufzeit – laut Hersteller kann man beim MacBook Air mit M1-Chip aus 2020 mit einer Akkulaufzeit von 18 Stunden rechnen. Das sollte für den Studi-Alltag mehr als ausreichend sein.

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  • Fantastische Performance – Mach alles ganz einfach, vom Schneiden in professioneller Qualität bis zu anspruchsvollem Action-Gaming. Der Apple M1...
  • Superschneller Speicher – 8 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher machen das ganze System schnell – und reaktionsschnell. Das ist ideal für Aufgaben,...

Wer bereit ist, mehr Geld in die Hand zu nehmen und enorm viel Power für das eigene Notebook möchte, greift am besten zu den Pro-Geräten.

Diese sind alles andere als günstig und wir gehen davon aus, dass die meisten Nutzer mit dem MacBook Air mehr als zufrieden sein werden. Doch wer neben dem Coden auch professionelle Videobearbeitung durchführen, 3D-Renderings berechnen und den Laptop allgemein an die Grenzen bringen will, sollte sich die Geräte aus der Pro-Reihe näher ansehen.

Im Gegensatz zum MacBook Air gibt es das MacBook Pro auch in mit 14"- und 16"-Modell.

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  • Die 8‑Core CPU liefert eine bis zu 2,8x schnellere Performance, mit der Workflows schneller als je zuvor werden
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  • Apple M1 Pro oder M1 Max Chip für einen massiven Leistungssprung bei CPU, GPU und maschinellem Lernen
  • Bis zu 10‐Core CPU liefert bis zu 3,7x schnellere Leistung, damit du Pro Arbeitsabläufe schneller als je zuvor erledigst
  • Bis zu 32‐Core GPU mit bis zu 13x schnellerer Leistung für grafikintensive Apps und Spiele

Dell XPS 15

Windows

Was Windows Laptops fürs Programmieren betrifft, greifen viele Developer zu ThinkPads von Lenovo.

Geräte von Lenovo sind nämlich einfach zu reparieren, bieten meist gute Hardware und hochauflösende Bildschirme. Weiters sind Lenovo ThinkPads bekannt dafür, dass man einzelne Komponenten leicht upgraden kann.

Wer nicht allzu viel Geld für ein neues Notebook ausgeben möchte, kann auch zu "refurbished" Geräten greifen. Das sind Laptops, die bereits genutzt wurden und professionell generalüberholt wurden. Fehlerhafte Komponenten sind ausgetauscht und der Laptop sieht aus, wie neu – doch er ist deutlich günstiger als ein komplett neues Gerät.

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Studenten (und später auch Software-Developer) reisen viel. Da empfiehlt sich ein portables Gerät. Deshalb kommen auch Notebooks aus der Microsoft Surface Reihe infrage.

Das Surface Pro (aktuell schon in Generation 8) ist ein Convertible – also ein Laptop, aus dem bei Abnahme der Tastatur ein vollwertiges Tablet wird. Das Gerät kann bei Bedarf also in wenigen Sekunden zu einem Tablet und dann wieder zu einem Laptop gemacht werden.

Da die neuen Versionen aus der Surface Reihe eine gute Performance bieten und äußerst portabel sind, eignen sie sich fürs Programmieren und Lernen während des Studiums hervorragend. 

Sie sind trotz der vielen Vorteile, die ein Convertible mit sich bringt, günstiger als beispielsweise die MacBooks von Apple.

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Microsoft Surface Pro 7, 12,3 Zoll 2-in-1 Tablet (Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD, Win 10 Home) Platin Grau
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  • Das leistungsstärkste Surface Pro kombiniert die Leistung eines Laptops mit der Flexibilität eines Tablets. Und dank des legendären Kickstands, des...
  • Unser bisher fortschrittlichstes Surface Pro-Display - mit hochauflösendem 13-Zoll PixelSense Touchdisplay, adaptiven Farben und einer...
  • Das erste Surface Pro basierend auf der Intel-Evo Plattform: Höchste Leistungs, Grafik und Akkulaufzeiten bis zu 16 Stunden* in einem schlanken und...

Weitere Geräte Laptops fürs Informatik-Studium

Weitere Geräte

Auf Schlepptop.net dreht sich alles um Laptops für Studenten.

Deshalb dürften auch Informatik-Studenten bei uns voll auf ihre Kosten kommen.

Wirf einen Blick in unsere allgemeine Bestenliste auf der Startseite. Dort findest du jederzeit unsere Auswahl mit den 11 besten Laptops für Studenten.

Außerdem empfehlen wir unseren Ratgeber Laptop zum Programmieren, wo wir auch auf die wichtigsten Faktoren beim Kauf eingehen und empfehlenswerte Geräte präsentieren.


Fazit: Laptop fürs Informatik-Studium

Leistung

Wie dieser Beitrag gezeigt hat, hängt es bei einem Laptop fürs Informatik-Studium besonders von den eigenen Präferenzen ab, für welches Produkt man sich entscheidet.

Obwohl es fürs Developing anfangs kein High-End-Laptop sein muss, empfiehlt es sich, ein besonderes Augenmerk auf die Leistung des Prozessors und die Kapazität des Arbeitsspeichers zu legen.

Je schneller der Prozessor und je mehr RAM, desto flüssiger wird Software auf dem Gerät laufen. Das wirkt sich dann natürlich auch auf den Coding-Prozess aus.

Abgesehen davon spielt es heutzutage keine große Rolle mehr, ob man sich für ein Windows-, Linux- oder Mac-Gerät entscheidet. Für alle drei Betriebssysteme gibt es mittlerweile gute Entwicklerprogramme. Wer für Apple (also MacOS oder iOS) programmieren möchte, sollte aber definitiv zu einem Mac greifen.

Abschließend lohnt sich noch ein Blick in unsere allgemeine Bestenliste, wo wir noch mehr empfehlenswerte Laptops präsentieren.


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