Laptop oder Tablet für die Uni: Was ist besser?

Immer mehr Studenten entscheiden sich für einen elektronischen Begleiter im Studium. Papier und Stift scheinen unbeliebt geworden zu sein. Tatsächlich sieht man heutzutage fast nur noch Studenten, die einen Laptop oder ein Tablet im Hörsaal oder in der Bibliothek verwenden.

Das ist eigentlich ziemlich logisch: Moderne Geräte sind leicht, intuitiv bedienbar und man kann überall damit arbeiten. Als sinnvolle Ergänzung schaffen sich viele trotzdem noch ein Notizheft an.

Großteils hat ein komplett analoges Studium ohne digitale Helferlein aber ausgedient. Doch was ist denn für Studenten nun besser? Ein Laptop oder Tablet fürs Studium? Beide Optionen haben natürlich ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile.

Am Ende dieses Beitrags wirst du wissen, was für dich besser ist: ein Laptop oder Tablet für die Uni.

Laptop Tablet Uni

Papier und Stift verabschieden sich

Wer es nicht schon vorher wusste, hat es spätestens während der Corona-Pandemie mitbekommen: Ohne ein internetfähiges Gerät hat man es heutzutage an einer Universität schwer.

Alle Bildungsinstitute arbeiten daran, ihre Lerninhalte auch online zur Verfügung zu stellen. An Fernunis hat man sogar die Möglichkeit, zu nahezu 100 % von Zuhause aus zu studieren.

In der heutigen Zeit hat man also einen direkten Nachteil, wenn man nur mit Stift und Papier arbeiten möchte.

So stellen beispielsweise viele Dozenten wichtige Informationen aus ihrer Vorlesung später ins Internet. Als Student muss man also gar nicht mehr alles genau notieren, weil man die Vorlesung später noch einmal bequem mithilfe des Online-Portals der Universität durchgehen kann.

Doch auch diejenigen, die während einer Veranstaltung Dinge notieren möchten, können dies oft schneller auf einem digitalen Gerät als mit Papier und Stift.

Zusammengefasst heißt das, dass es ohne Laptop oder Tablet im Studium immer schwieriger wird. Als sinnvolle Ergänzung kann man einen Notizblock oder andere analoge Hilfsmittel aber natürlich weiterhin verwenden.

Kann ein Tablet all das, was ein Laptop auch kann?

Tablet

Wer darüber nachdenkt, ein Tablet fürs Studium zu verwenden, fragt sich vor allem eines: Brauche ich überhaupt noch einen herkömmlichen Laptop? Oder dient ein Tablet nur als Ergänzung zum Laptop?

In den Anfangszeiten von Tablets war es wirklich so, dass die Geräte vor allem als nettes Gimmick angesehen wurden. iPads hatten anfangs den Ruf, eher einem freizeitlichen Nutzen zu dienen.

Mittlerweile haben sich Tablets – sowohl die von Apple, als auch die von Android – stark weiterentwickelt. Sowohl auf Hardware-, als auch auf Software-Ebene hat sich viel getan. Apple arbeitet beispielsweise daran, die Betriebssysteme fürs iPad und für den Mac aneinander anzunähern. Produktives Arbeiten soll sowohl mit dem Laptop, als auch mit dem Tablet möglich sein.

Tablet PCs sind Laptops heutzutage schon (fast) gleichwertig. Wenn man von den Mankos gegenüber einem Laptop absehen kann (etwa einem kleineren Bildschirm und geringerem internen Speicher), bekommt man mit einem neuen und modernen Tablet einen empfehlenswerten Begleiter für die Uni.

Mit einem hochwertigen Tablet (etwa einem iPad) kann man heutzutage im Internet surfen, Office-Programme nutzen, mit ausgeklügelten Grafik- oder Videoprogrammen arbeiten oder schnell Notizen machen. 

Letzteres funktioniert mit passendem Tablet Pen sogar besser als auf einem Notebook.

Objektiv gesehen sind Tablets leistungsfähig Notebooks natürlich noch immer unterlegen. Doch für Studenten bieten sie eigentlich nahezu den gleichen Funktionsumfang wie ein Laptop. Das gilt vor allem für ein neues Gerät.

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Gegenüberstellung: Laptops vs. Tablets

Vorteile von Laptops

Bildschirm

Größerer Bildschirm

Laptops haben im Durchschnitt deutlich größere Bildschirme als Tablets. Vor allem im Grafikbereich ist dieser Umstand sehr vorteilhaft, da man einfach mehr sieht und effizienter arbeiten kann.

Mehr Anschlüsse

Die meisten Laptops haben noch immer viele Anschlüsse – etwa für eine externe Festplatte oder einen externen Monitor. Diese Ports fehlen bei Tablets. Der Anschluss eines externen Bildschirms ist dadurch deutlich komplizierter und mit dem Umweg über einen Adapter verbunden.

Größte Softwareauswahl

Wer sich für einen Windows-Laptop entscheidet, dürfte nie Probleme mit inkompatibler Software haben. Die meisten Programme sind nämlich dafür gemacht. Viele Softwarelösungen sind auch für Macs erhältlich. Bei einem Tablet ist man auf den App Store angewiesen (also Apple App Store oder Google Play Store). Zwar produzieren immer mehr Developer ihre Software auch für Tablets – eine so große Auswahl wie bei Windows hat man bei einem iPad aber nicht.

Mehr Leistung

Obwohl auch Tablets in Sachen Prozessorleistung stetig weiterentwickelt werden, können sie mit Laptops noch immer nicht mithalten. Wer viel mit leistungsintensiver Software arbeiten möchte (etwa Video- oder Bildbearbeitung bei Designstudien), sollte auf einen klassischen Laptop zurückgreifen. 

Aus ergonomischer Sicht besser

Einerseits haben Laptops größere Bildschirme und eine größere Tastatur. Man muss sich also nicht stark runterbeugen, um auf den Bildschirm schauen zu können. Andererseits fällt es durch die Anschlussvielfalt nicht schwer, schnell einen externen Monitor anzuschließen – das ist für die Ergonomie natürlich am besten, weil man bei einem Stand-Bildschirm geradeaus in den Monitor schauen kann.

Studenten Ultrabooks

Vorteile von Tablets

Deutlich portabler

Tablets sind flächenmäßig kleiner, dünner und leichter als Laptops. Sie machen sich in der Tasche deutlich weniger bemerkbar als ein klobiger Laptop. Dadurch sind sie viel besser für den Uni-Alltag geeignet.

Stift-Unterstützung

Für viele Tablets kann man sich einen Stift kaufen, mit welchem man dann ganz schnell Notizen machen kann. Das ähnelt dann dem klassischen Stift-und-Papier-Prinzip und fühlt sich deutlich natürlicher an, als das Schreiben auf einer Tastatur. Manche Studien deuten sogar darauf hin, dass man sich Dinge bei der handschriftlichen Erstellung von Text deutlich leichter merkt als beim Tippen auf einer Tastatur.

Günstig

Tablets sind noch immer günstiger als Laptops. Auch bekannte Geräte sind im Preisbereich um die 300 € erhältlich – etwa das Samsung Galaxy Tab mit Wi-Fi (Link führt zu Amazon.de). Höherwertige Laptops bekommt man hingegen meist erst ab 500 € aufwärts.

Touchscreens

Zwar verfügen mittlerweile auch immer mehr Laptops über einen berührungsempfindlichen Bildschirm – doch das ist noch immer die Ausnahme. Dahingegen verfügt jedes Tablet über einen Touchscreen, über welchen viele Eingaben deutlich intuitiver gemacht werden können.

Tastatur optional

Für viele Tablets gibt es Tastatur-Cases. Das sind Schutzhüllen, die gleichzeitig auch als Tastatur dienen. Sie sind jedoch auch sehr leicht, platzsparend und können entfernt werden, wenn sie gerade nicht gebraucht werden. Bei herkömmlichen Laptops kann man die Tastatur nicht entfernen.


Sachen, die man mit einem Laptop richtig gut machen kann

MacBook Air M1 Hands-On

Ein Laptop ist vor allem für Studiengänge geeignet, bei denen man richtig viel schreiben muss.

Es fühlt sich oft einfach deutlich angenehmer an, auf einer "klassischen" Tastatur zu tippen, als auf den Tablet-Case-Keyboards.

Außerdem eignet sich ein Laptop hervorragend für grafische und planerische Studiengänge, bei denen auch verschiedenste Anwendungen zum Einsatz kommen. Viele Bild- und Videobearbeitungsprogramme sind mittlerweile zwar auch im Apple App Store und Google Play Store für Tablets vorhanden – aber nur in einer abgespeckten Version.

Auch Studenten, die oft stundenlang an Hausarbeiten arbeiten, sind mit einem Laptop besser beraten. Wieso? Weil man den Laptop einfach an einen externen Monitor anschließen kann. Mit passender Maus und Tastatur verwandelt man das eigene Notebook so schnell in einen vollwertigen Computer.

Der eigene Körper wird es einem danken: Man schaut gerade in den Bildschirm und muss sich nicht herunterbücken. Bei einem Tablet kann es schwer sein, stundenlang in das kleine Display zu schauen.

Sachen, die man mit einem Tablet richtig gut machen kann

iPad

Wer als Student neben der Uni noch viele andere Termine im Alltag hat, ist mit einem Tablet vielleicht besser beraten: Ein Tablet ist leicht und kann überallhin mitgenommen werden. Das ist bei (deutlich) schwereren Laptops ja oft nicht der Fall. Bei einem Tablet reicht oft sogar eine Handtasche aus.

Ein Tablet eignet sich außerdem ideal für Studiengänge, bei denen man nicht so viel vor dem Computer sitzen muss. Zu erwähnen sind hier etwa geisteswissenschaftliche Studien.

Weiters könnten all diejenigen von einem Tablet profitieren, die Sachen gerne skizzieren oder mit einem Stift notieren. Das kann man mit einem Tablet nämlich sehr gut – vorausgesetzt, man hat einen Tablet-Stift.

Was Tablets außerdem sehr gut können? Bedienung! Laptops sind nicht nur klobiger, sondern auch komplizierter zu bedienen. Jugendliche, die bisher hauptsächlich über Smartphones mit dem Internet in Berührung gekommen sind, dürften mit einem Tablet deutlich schneller zurechtkommen als mit einem Laptop.

Last but not least: Fotografieren und Scannen. Tablets haben eine integrierte Kamera, mit der nicht nur schnell Fotos geschossen, sondern auch Dokumente gescannt werden können. Passende Apps dafür gibt es in allen App Stores.

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Was eignet sich für mich besser?

studium

Jetzt haben wir dir ziemlich viel über Laptops und Tablets erzählt. Aber was eignet sich denn nun für deinen spezifischen Anwendungsfall am besten?

Sehen wir uns im Folgenden an, welche Studenten eher zu einem Laptop und welche eher zu einem Tablet greifen sollten.

Für diese Studis eignet sich ein Laptop eher

Studenten, die ein sehr technisches oder grafisches Studium absolvieren, entscheiden sich am besten für einen klassischen Laptop. Die Geräte haben einerseits die größte Kompatibilität für Software und sind bei der Leistung den Tablets überlegen.

Außerdem sollten Menschen, die auch bisher eher auf einem PC oder Laptop gearbeitet haben, am besten wieder zu einem Notebook greifen. Tablets haben nämlich eine andere Struktur und der Workflow unterscheidet sich von dem eines klassischen PCs oder Laptops. Ein Umstieg dürfte nicht jedem leicht fallen.

Darüber hinaus empfiehlt sich ein Laptop auch für alle, die einen (Fern-)Studiengang belegen, welcher hauptsächlich Zuhause durchgeführt wird. In diesem Fall ist der Griff zu einem normalen Notebook definitiv empfehlenswerter. Hier kann es nämlich sein, dass man fast den ganzen Tag vor dem PC sitzt – ein Tablet ist dafür zu unpraktisch und zu klein. Hier wäre sogar ein Bildschirm die beste Wahl, den man dann per HDMI an den Laptop anschließen kann.

Zusammengefasst eignet sich ein Laptop vor allem für die Studenten, die einen Studiengang belegen, bei dem man viel Zeit vor einem Rechner verbringen muss – etwa grafische, planerische und technische Studien. 

Tipp: Wer sparen möchte, kann sich für ein gebrauchtes Gerät entscheiden.

Für diese Studis eignet sich ein Tablet eher

Tablets fürs Studium sind dann sinnvoll, wenn man in einem Studiengang eingeschrieben ist, welcher nicht so arbeitsintensiv ist, was die Arbeit auf einem PC betrifft.

Vor allem Geisteswissenschaftler, die den PC oft nur verwenden, um Zusammenfassungen und Texte zu schreiben, könnten bei einem Tablet vielleicht gut aufgehoben sein.

Außerdem eignen sich Tablets dann sehr gut, wenn man viel analoge Aufgaben abseits der digitalen Welt zu erledigen hat. Wenn man nur ab und zu online recherchieren oder kurze Texte schreiben muss, ist auch dann das Tablet das Mittel der Wahl.

Studenten, die einen ausgefüllten Alltag haben – etwa mit Freizeitaktivitäten – und dadurch viel unterwegs sind, greifen am besten auch zu einem Tablet. Ein Tablet ist deutlich leichter und macht sich im Rucksack kaum bemerkbar. Das kann man bei einem Laptop ja nicht immer behaupten.

Obendrein greift man am besten auch dann zu einem Tablet, wenn man Zuhause bereits einen PC hat. In diesem Fall kann man mit modernen Programmen die Dateien zwischen Tablet und Computer synchronisieren: Unterwegs nutzt man das Tablet, Zuhause den PC.

Wir empfehlen hierzu den Beitrag Tablet fürs Studium.

Das Beste aus beiden Welten: Convertibles

Laptop oder Tablet? Oder beides?
Wer sich zwischen Laptop und Tablet nicht entscheiden kann, sollte sich die dritte Variante genauer ansehen: Convertibles!

  • Wie es der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um eine Mischform zwischen Tablet und Laptop. Convertibles, die oft auch als "Hybrid-PC" bezeichnet werden, sind Laptops, die mithilfe eines Mechanismus in ein Tablet verwandelt werden können.
  • Das bekannteste Beispiel sind etwa die Geräte aus der Microsoft Surface Reihe. Es ist Windows vorinstalliert und die meisten Surface-Geräte werden ohne Tastatur ausgeliefert. Es kann jedoch eine separate Tastatur dazugekauft werden, die man jederzeit ans Hauptgerät "anklippsen" kann. Hierbei handelt es sich dann um ein echtes Convertible, denn aus dem Tablet wird schnell ein Laptop – und umgekehrt.
  • Etwas komplizierter ist die Sache bei iPads. Bei den Tablets aus dem Hause Apple kann zwar auch eine Tastatur angeschlossen werden. Die Geräte wurden aber prinzipiell für den Einsatz als Tablet entwickelt und es läuft auch ein spezielles Tablet Betriebssystem (iPad OS) darauf. Hier kann also nicht von einem Convertible gesprochen werden.
  • Zusammengefasst handelt es sich bei einem Convertible primär um ein Gerät, welches mit einem herkömmlichen PC-Betriebssystem betrieben wird (etwa Windows) und über einen Mechanismus verfügt, bei dem die Tastatur vom Bildschirmteil entfernt werden kann.
  • Empfehlenswert sind in der Convertible-Welt vor allem die Produkte aus der Microsoft Surface Reihe.

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Tipp: Du findest viele empfehlenswerte Geräte in unserer Laptop Bestenliste auf der Startseite.

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Beide Geräte kaufen?

Laptop und Tablet statt Laptop oder Tablet für die Uni: Natürlich besteht auch die Möglichkeit, sowohl einen Laptop als auch ein Tablet zu kaufen.

Wer die budgetären Mittel hat, profitiert somit von den Vorteilen beider Varianten.

Beispielsweise kann man den Laptop dann mitnehmen, wenn ein Tag mit besonders viel Texten und intensiver PC-Nutzung bevorsteht – und das Tablet dann, wenn man nur ab und zu etwas notieren muss.

Ganz egal, wofür du dich am Ende entscheidest: Wichtig ist, dass das Gerät auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Achte beim Kauf von Tablet oder Laptop also auch auf Eigenschaften wie einen ausdauernden Akku, passende Anschlüsse und Kompatibilität mit deiner Software.

Wir empfehlen einen Blick in unsere Laptop Bestenliste und in den Beitrag zum Thema Tablet fürs Studium.


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