Tablet fürs Studium: Top 5

Das Studium kann oft zu einem Zettelkrieg verkommen: Obwohl man überall irgendwelche Notizen lagert, findet man die gesuchten Unterlagen dann erst recht nicht. Doch es gibt auch eine andere Lösung: Immer mehr Studenten entscheiden sich für digitale Begleiter, die den Studi-Alltag erleichtern.

Lange Zeit war damit der klassische Laptop gemeint. Doch Laptops können ziemlich klobig und unpraktisch sein. Unter Studenten gibt es deshalb einen neuen Trend: Tablets für Studium!

Ein Tablet ist nicht nur deutlich portabler als ein Notebook, sondern dank des Touch-Bildschirms auch besser bedienbar. Mit einem Tastatur-Case kann man aus einem Tablet sogar einen (fast) vollwertigen, mobilen PC machen.

Aber eignet sich ein Tablet fürs Studium?
Was muss ein Tablet für Studenten können?
Und welche Tablets sind empfehlenswert?
All das klären wir auf dieser Seite.

Auf einen Blick: Aktuelle Tablet-Empfehlung

April 2022

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Warum nutzen immer mehr Studenten Tablets?

Das Bild vieler Hörsäle hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert.

Waren vor geraumer Zeit die meisten Studis noch mit "richtigen Laptops" "bewaffnet", sieht man heutzutage immer mehr Tablets in den Reihen der Studierenden.

Das verwundert nicht: Tablets sind besser zum Transportieren und die Vielfalt der Apps hat sich in den letzten Jahren enorm gesteigert. Mittlerweile gibt es fast für jeden Einsatzzweck die passende iPad- oder Android-App.

Tablet für Studium Grafik

Ein weiterer Grund für die steigende Beliebtheit von Tablets für Studium: Keyboard-Cases!

Lange waren Tablets mittelgroße Geräte, die zwar fürs Zeichnen ziemlich praktisch waren, aber fürs Schreiben gänzlich ungeeignet. Immer mehr Hersteller haben erkannt, dass sich die Kunden kleine, handliche Tastaturen wünschen.

Mittlerweile gibt es für die meisten Tablets Keyboard-Cases, die ans Gerät angeschlossen werden können. Sie schützen das Tablet einerseits vor Beschädigungen durch Stürze und ermöglichen es dem Nutzer andererseits, auf dem Tablet normal zu tippen - wie auf einem Laptop.

Tablets verbinden die einfache Bedienbarkeit von Smartphones mit der großen Funktionsvielfalt von Computern.

Argumente für ein Tablet

  • Portabler
    Der größte Vorteil eines Tablets gegenüber einem Laptop: Ein Tablet ist leichter und dadurch auch besser für den Transport in einer Tasche oder in einem Rucksack geeignet. Vor allem ältere Laptops sind richtig klobig und unpraktisch - dieses Problem hat man mit einem Tablet glücklicherweise nicht.
  • Einfache Bedienbarkeit
    Wie bereits weiter oben erwähnt, haben Tablets spezielle Betriebssysteme. Sie nutzen also nicht Windows oder macOS, sondern Android oder iPadOS. Die Betriebssysteme sind darauf ausgerichtet, so leicht bedienbar zu sein wie ein Smartphone. Es ist alles viel übersichtlicher und nicht so überladen.
  • Viele innovative Apps
    Für Tablets gibt es mittlerweile eine Reihe von innovativen und modernen Apps, die den gesamten Lernprozess erleichtern. Außerdem können die Apps geräteübergreifend verbunden werden. Hat man beispielsweise ein iPad und ein iPhone, kann man nahtlos vom iPad zum iPhone wechseln und dort weiterlernen.
  • Mit Office und Google Drive Software
    Lange Zeit wurde kritisiert, dass es für Tablet PCs keine richtigen Office-Programme gibt. Das ist jedoch mittlerweile vorbei. Sowohl für Android Tablets als auch für Apple iPads sind die Suites von Microsoft Office, Google Drive und Open Office erhältlich. Man steht den Laptop-Nutzern somit in nichts nach.
  • Ideal für die Eingabe per Stift
    Egal für welches Modell man sich entscheidet - die meisten Geräte unterstützen die Eingabe mit einem Touchpen. Kreative Studis können sich damit austoben und ihren Zeichenkünsten freien Lauf lassen. Viele freie Künstler arbeiten etwa mit einem iPad. Doch so ein Stift kann auch fürs Lernen ideal sein - beispielsweise wenn man sich Notizen zur PDF machen möchte.
  • Preiswert
    Im Durchschnitt sind Tablets - vor allem Geräte von Samsung, bzw. Geräte mit dem Android Betriebssystem - günstiger als Laptops. Mit dem Kauf eines Tablets schont man also auch den eigenen Geldbeutel. 

Argumente gegen ein Tablet

  • Sehr klein
    Die Portabilität eines Tablets kann auch zum Nachteil werden - etwa wenn man sehr lange Texte schreiben muss. Der kleine Bildschirm ist da nicht immer ideal. Ein Tablet mit Tastatur ist für das Schreiben zwar eine gute Wahl - aber der Bildschirm ist trotzdem sehr klein (im Vergleich zu einem Laptop).
  • Tastatur muss separat dazugekauft werden
    Die Tablet-Tastatur ist bei den meisten Angeboten nicht mit dabei. Das bedeutet, dass man die Tastatur extra dazukaufen muss. Vor allem bei Apple ist das nicht gerade günstig.
  • Filigran
    Da die Tablets immer dünner werden, wirken die Geräte auch ziemlich filigran. Ein Fall aus geringer Höhe reicht aus, um den Bildschirm oder das Gehäuse zu beschädigen. Man sollte sich daher definitiv von Anfang an eine Schutzhülle dazukaufen.
  • Nicht so leistungsfähig
    Obwohl Tablets auch ständig weiterentwickelt werden, sind sie nicht so leistungsfähig wie Laptops oder gar Computer. Ein Tablet ist deshalb beispielsweise nicht dafür geeignet, Spiele zu zocken oder umfangreiche grafische Bearbeitungen durchzuführen.

Worauf sollte ich beim Kauf schauen?

Um nach dem Kauf zufrieden mit dem Gerät zu sein, sollte man einige Dinge beachten.
Der Markt ist nämlich voller verschiedener Tablets, die sich in allerlei Punkten unterscheiden.

Gewünschte Größe

Wie groß soll das Tablet sein? Ein größeres Gerät ist zwar beim Schreiben und Lesen angenehmer, aber nicht so ideal zum Transportieren.

Gewicht

Vor allem etwas ältere Tablets können unpraktisch schwer sein.

Leistung

Wie leistungsfähig soll das Gerät sein? Moderne iPads ermöglichen beispielsweise schon das Bearbeiten von 4K-Videos.

Betriebssystem

Soll es Windows, Android oder iPadOS sein? Jedes Betriebssystem hat seine ganz besonderen Vor- und Nachteile. Darauf gehen wir weiter unten noch detaillierter ein.

Display-Auflösung

Wie hoch soll die Display-Auflösung sein? iPads punkten mit Retina-Displays.

Speicherplatz

Standard-Speichergrößen sind etwa 64 oder 128 GB. Natürlich gibt es auch Tablets mit deutlich mehr Speicherplatz. So riesengroß muss der Speicher nicht sein, wenn man die eigenen Dokumente in der Cloud speichern möchte.

Welches Betriebssystem soll das Tablet haben?

Aktuell unterscheidet man zwischen 3 Betriebssystemen, die auf Tablets laufen: Android, iPadOS und Windows.
Während Android und iPadOS hauptsächlich von den Smartphone-Systemen inspiriert sind und auch gleich ausschauen, ist Windows eher ein klassisches PC-Betriebssystem.

iPad OS

Der Klassiker unter den Tablets: Das Apple iPad. Für viele Menschen sind iPads die einzigen "richtigen Tablets". Apple stattet die neuesten iPads mit viel Leistung und interessanten Zusatzfeatures aus. Das sogenannte "iPadOS" ist das Betriebssystem, welches auf den Tablets zum Einsatz kommt. Es sieht wie das iOS-System auf iPhones aus und hat auch einen ähnlichen Funktionsumfang. Bei Apple wirkt alles etwas hochwertiger: Auch die Apps im AppStore sind nicht so "trashy", wie oft im Android PlayStore. Alles in allem ist iPadOS sicher ein empfehlenswertes OS mit regelmäßigen Updates und einer riesigen App-Auswahl.

Android

Das Android-Betriebssystem wurde hauptsächlich für Smartphones entwickelt und erst später für Tablets angepasst. Android ist im Gegensatz zu iPadOS freier. Das bedeutet im Klartext, dass man mehr Sachen im Betriebssystem ändern kann. Im Vergleich zu iPads gibt es aber auch einige Nachteile. So muss Android mit den verschiedensten Geräten zurechtkommen. Es ist nicht speziell auf ein Tablet angepasst, weshalb es oft nicht so schnell und leistungsfähig ist. iPadOS hingegen ist speziell auf die Apple iPad-Produktlinie angepasst und dadurch in vielen Fällen schneller.

Windows

Als Alternative zu den klassischen Smartphone- und Tablet-Giganten Apple iPad und Google Android bietet sich auch noch Windows an. Seit geraumer Zeit sind sogenannte "Windows Tablets" erhältlich. Diese sind besonders im Zusammenhang mit dem Microsoft Office Paket sehr empfehlenswert. Kauft man sich ein passendes Tastatur-Case zum Tablet dazu, wird aus dem Windows-Tablet eigentlich ein vollwertiger Windows-Laptop. Man erhält somit ein 2-in-1-Gerät: Tablet und Laptop.


Tablet fürs Studium: Top 5 Empfehlungen

2022

1. iPad

Auf Platz 1 unserer Studien-Tablet-Bestenliste befindet sich das Apple iPad. Damit ist die gesamte Produktsparte gemeint. Neben dem Apple iPad Pro gibt es das Apple iPad Air sowie das normale iPad. Während das iPad Pro eher für herausfordernde grafische Tätigkeiten gedacht ist, ist das Apple iPad Air unserer Meinung nach die beste Empfehlung als Tablet fürs Studium.

Das iPad Air hat einen 10,9 Zoll-Bildschirm und bietet mit 256 GB auch genügend Speicherplatz. Es ist (außer bei der Größe) designtechnisch nicht von einem iPad Pro zu unterscheiden. Zusammengefasst eignet sich das iPad Pro am besten für Intensivnutzer, während das iPad Air ideal für den Studentenalltag passt. Das klassische iPad hat einen deutlich kleineren Bildschirm und ist daher nicht unbedingt fürs Studium geeignet. Wir empfehlen einen Blick in unseren Beitrag: Welches iPad für die Uni?

Das neue iPad Pro hat bereits einen Apple M1 Chip verbaut. Dieser sorgt für Leistung, die man bisher bei Tablets nicht kannte. Neben der 8-Kern-CPU und 8-Kern-GPU steckt auch eine 16-kernige Neural Engine im Gerät, die das iPad Pro auch für komplexe Aufgaben wappnet. Laut Hersteller sind auch die Entwicklung komplexer 3D-Modelle, Gaming und erweiterte Videobearbeitung möglich – und all das auf einem Tablet. Im Vergleich zum iPad Air muss man dafür aber deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Tipp: Apple hat am 8. März 2022 das neue iPad Air vorgestellt. Dieses wird erstmals mit dem M1 Prozessor ausgestattet, was einen enormen Performancesprung bedeutet. Weiters soll das neue iPad Air 2022 mit 5G kompatibel sein und Center Stage unterstützen. Das iPad Air 2022 ist ab 18. März 2022 erhältlich.

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2. Microsoft Surface

Bereits weiter oben haben wir angedeutet, dass Windows-Tablets durch den Anschluss eines Tastatur-Cases zum vollwertigen Notebook gemacht werden können. Das gilt vordergründig für das Microsoft Surface.

Da es direkt vom Windows-Hersteller Microsoft produziert wird, sind die Surface-Geräte optimal aufs Windows Betriebssystem abgestimmt. Neben den Go-Varianten, die sich ideal für preisbedachte Kunden eignen, gibt es auch die Pro-Geräte, die um einiges teurer sind. Wie die Apple iPads kommen auch die Microsoft Surface Tablets mit einem tollen Design.

Während beim Surface Go die Tastatur separat dazugekauft werden muss, bekommt man sie beim Pro in den allermeisten Angeboten bereits im Paket dazu.

Auch hier gibt es – wie bei den iPads – eine Premium-, und eine Light-Version. Das Microsoft Surface Pro 8 ist zwar nicht so günstig, bietet dafür jedoch ein 13 Zoll großes Display mit 120 Hz Bildwiederholrate, 8 (oder 16) GB RAM und bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit. Trotz des Slim-Designs bekommt man hier also eine ordentliche Leistung. Erwähnenswert ist in dem Zusammenhang auch der rasante Intel Core Prozessor der 11. Generation, welcher das Microsoft Surface Pro 8 zum echten Powerhouse macht.

Dank Windows Hello ist man auch per Gesichtserkennung sofort eingeloggt. Multitasking, Foto- und Videobearbeitung? Mit dem Surface Pro 8 kein Problem.

Wer auch mit weniger Leistung zurechtkommt und kein High-End-Gerät benötigt, sollte sich das Vorgängergerät Surface Pro 7 und die Geräte der Microsoft Surface Go Reihe ansehen.

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Galaxytab

3. Samsung Galaxy Tab

Vor allem englischsprachige Magazine empfehlen das Samsung Galaxy Tab als das beste Tablet für Studenten. Beim Verfassen dieses Ratgebers war die Version 7, also das Galaxy Tab S7, verfügbar. Außerdem wurden kurz danach das S7+ und das S7 Fe (abgespeckte Variante) veröffentlicht.

Die Tablets punkten mit einer starken Performance, genügend Arbeitsspeicher und einem – für Samsung-Verhältnisse – guten Design.

Der Unterschied zwischen den drei Varianten liegt bei der Leistung (das S7 Fe hat einen schwächeren Prozessor) und bei der Größe. Das S7 misst 11 Zoll, während das S7+ und S7 Fe mit 12,4 Zoll um einiges größer sind. Weiters gibt es unterschiedliche Display-Varianten (TFT vs. AMOLED), verschiedene Akkus (das S7+ erreicht die beste Akkulaufzeit) und weitere kleine Unterschiede. Das S7 und S7+ haben eine Bildwiederholrate von 120 Hz, das S7 Fe nur 60 Hz.

Wer ein High-End-Gerät sucht, entscheidet sich am besten für das S7+ oder das S7. Schnäppchenjäger sollten auch das S7 Fe oder das günstigere S6 im Auge behalten, welche bis auf die geringere Bildwiederholrate auch empfehlenswert sind.

Obendrein sind die Samsung Galaxy Tabs leicht, was primär für die portable Nutzung gut ist. Wie bei den iPads und Surface-Geräten muss man aber auch beim Galaxy Tab leider die Tastatur separat dazukaufen.

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Amazon Fire HD 8

4. Amazon Fire HD 10

Den 4. Platz belegt ein Neuzugang: das Amazon Fire HD 10.

Die Tablets aus der Amazon Fire Reihe sind besonders für die geringen Preise bekannt. Studenten, die eher knapp bei Kasse sind oder einfach nicht so viel Geld ausgeben möchten, finden im Amazon Fire also vermutlich den optimalen Begleiter.

Beim Verfassen dieser Produktbeschreibung kostete das Gerät gerade einmal 150 €.

Es ist ein empfehlenswertes und günstiges Tablet für Studenten – vorausgesetzt, man hat realistische Erwartungen. Natürlich darf man bei einem so preiswerten Gerät auf keine iPad-artige Performance hoffen. Doch fürs Streamen, Recherchieren, Surfen, Texten, Videotelefonieren und Schreiben reicht das Amazon Fire HD vollkommen.


Übrigens: Wer noch weniger ausgeben möchte, kann sich die Vorgängermodelle ansehen. Das Fire HD 8 gibt es etwa schon ab 100€!

Fire HD 10-Tablet | 25,6 cm (10,1 Zoll) großes Full-HD-Display (1080p), 32 GB, schwarz – mit Werbung
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Acer Switch 3

5. Acer Switch 3

Auf Platz 5 landet der Switch 3 von Acer.

Es ist ein relativ günstiges Tablet, welches genug Speicher für tägliche Office-Arbeiten bietet und eine Tastatur inkludiert.

Es gibt 4 GB an Arbeitsspeicher, Windows 10 Home und eine eMMC-Festplatte mit einem Speicherplatz von 64 GB. Wer ein erschwingliches Tablet ohne unwichtigen Schnickschnack sucht, der könnte mit dem Acer Switch 3 zufrieden sein. Ein Stift – der sogenannte Acer Active Pen – wird auch mitgeliefert.

Die sogenannte "Snap-on Tastatur" kann jederzeit an- und abgekoppelt werden. Das Acer Switch 3 ist also ein Convertible, welches auch als (fast) vollwertiges Notebook genutzt werden kann. Wir empfehlen das Gerät allen, die ein Tablet suchen, welches möglichst Laptop-Like sein soll.

Acer Switch 3 SW312-31-P7SF 31 cm (12,2 Zoll Full-HD) Convertible Notebook (Intel Pentium N4200 Quad-Core, 4GB RAM, 64GB eMMC, Intel HD, Win 10 Home) grau, Acer Active Pen
  • Prozessor: Intel Pentium N4200 (1,1 GHz, mit Turbo-Booast bis zu 2,50 GHz, 2 MB Cache, Burst-Frequenz)
  • Besonderheiten: Erleben Sie die Vorteile der lüfterlosen Acer LiquidLoop Kühlung und das gestochen scharfe 12,2 Zoll Full-HD IPS Multi-Touch...
  • Design: Tablet oder Laptop - Sie haben es in der Hand mit dem verstellbaren Kickstand und der Snap-on Tastatur im Qwertz-Layout. Geballte Leistung in...


Fazit: Tablet fürs Studium

Leistung

Dem Tablet gehört die Zukunft - nicht nur im Privaten, sondern auch an der Uni.

Ein Tablet fürs Studium ist der logische Nachfolger klobiger Laptops. Die Tablets haben mittlerweile fast den gleichen Funktionsumfang wie klassische Laptops - nur dass sie viel dünner, leichter, portabler und intuitiv bedienbarer sind.

Bei der Suche nach dem richtigen Gerät sollte man hauptsächlich auf die eigenen Vorstellungen und aufs maximal verfügbare Budget achten.

Wer auf der Suche nach einem Premium-Gerät ist, für welches auch mal etwas tiefer in den Geldbeutel gegriffen wird, sollte sich das iPad Pro, iPad Air oder das Microsoft Surface Pro genauer ansehen.

Die beste Abstimmung zwischen Hardware und Software gibt es bei den Apple iPads.

Schnäppchenjäger entscheiden sich am besten für günstigere Android Tablets - etwa für das Galaxy Tab oder den Acer Switch.

Wer von Windows nicht zu einem anderen Betriebssystem wechseln möchte, greift am besten zu einem Microsoft Surface Gerät.

Bonus: Hilfreiche Studi-Apps

Nachdem das Tablet gekauft ist, muss es auch mit den passenden Apps befüllt werden.

Eine empfehlenswerte App ist To-Do. Die Software wird dafür genutzt, umfangreiche Pläne und To-do-Listen zu erstellen. Hat man die App auf Smartphone und Tablet, werden die Listen untereinander synchronisiert. So hat man auf jedem Gerät Zugriff auf die gleichen Listen. Du findest die App beispielsweise im App Store.

Die beliebtesten Cloud-Dienste sind Dropbox und Google Drive. Lade deine Dateien auf die Cloud-Server hoch und nutze sie, wo und mit welchem Gerät du möchtest.

Studenten in Österreich, Deutschland und der Schweiz nutzen oft auch die beliebte App Studo. Sie ist für Android und iOS erhältlich und ermöglicht es, den eigenen Studienplan festzulegen, Räume zu suchen und Lehrveranstaltungen zu planen.

Vor allem für Seminar-Arbeiten und andere Textprojekte ist ein Wörterbuch wichtig. Im 21. Jahrhundert brauchen wir dafür aber kein richtiges Buch aus Papier mehr, sondern nutzen Apps wie dict.cc oder Pons.


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